Too Good To Last – Schwammerlsuppe, Unfotografiert

Dreimal hab ich sie gemacht, dreimal hab ich es nicht geschafft, sie zu fotografieren. Weil, you see, sie ist einfach zu gut. Die gemischten Schwammerl sind das umami-reichste was mir je begegnet ist (tja, sorry, kalifornische Umami Burger Restaurants) und in Kombination mit dem salzigen Sojageschmack und den Röstaromen vom Zwieberl – tja, da geht sich kein Fotoshooting mehr aus.

Eine kleine Zwiebel hacken und in einem großen breiten Topf mit Olivenöl anrösten. 1/2 kg gemischte Schwammerl (ich nehm gern braune Champignons, asiatische Mischpilze, Kräuterseitlinge, Austernpilze und ein paar getrocknete Steinpilze) klein zerhacken oder zerrupfen und portionsweise dazuwerfen, wenig rühren, damit sie schön bräunen.  Sind alle schön gebräunt, also nach zehn Minuten oder so, mit drei EL Sojasauce aufgießen und sofort einen dreiviertel Liter Gemüsesuppe draufgießen. Eine halbe Tasse Quinoa (andere Grains gehen auch) hineinwerfen, aufkochen lassen und offen solange köcheln lassen, bis das Getreide weich ist. Eventuell noch mit etwas Sojasauce nachwürzen, ein bissl Pfeffer drüber mahlen.

Wer es schafft, dann ein Foto zu machen statt sich gleich draufzustürzen, bekommt einen Orden von mir.

*** Update: hab ich’s doch tatsächlich geschafft. Ich präsentiere: Schwammerlsuppe, Fotografiert!

schwammerlsuppe

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