Kürbislaberl


kürbislaberl

Was tun mit einer halben Dose Bohnen, einem Rest geschmorten Kürbis und Appetit auf was Knuspriges-Fettiges im Jännerdiätblues?

Kürbislaberl. Ein Laberl, für alle Nicht-Österreicher, ist ein Laibchen / Frikadelle / Bulette, das bzw die Fleisch enthalten kann aber nicht muss.

Adaptiert von Sprouted Kitchen, genug für 6 kleine Laberl:

2 Schalottenzwieberl oder 1/2 normaler Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 1 Handvoll gekochten Reis und 1 Handvoll Kürbispüree im Standmixer zu einer groben Masse verhäckseln, mit Salz, Chilipulver, Cumin und ein bissl Paprikapulver würzen. Wer hat, wirft ein paar Salbeiblätter dazu. 1 EL Öl hinein, 3 EL Haferflocken (oder einfach Mehl) dazugeben, 2 EL Leinsamen oder andere Körndl falls vorhanden hineinwerfen und zum Schluss 1/2 Dose Bohnen (das Steirerherz verlangt nach Käferbohnen) dazugeben und nur mehr kurz zerhäckseln sonst wird’s eine zu glatte Paste. Die Masse sollte eher fest als zu flüssig sein, einfach mit Mehl anpassen oder mit Öl, falls zu fest.

Die Laberlmasse in eine mittelheiße Pfanne mit etwas Öl hineinsetzen, ca löffelgroße Patzerl hineindotten und mit besagtem Löffel ein bissl flachdrücken. Bei mittlerer Hitze brauchen sie ca 4 min pro Seite, bis sie goldbraun sind, dann wenden. Schmeckt gut mit ein paar Salbeiblättern und Cottage Cheese auf Salat.

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