Die Ultimative Suppe

es gibt suppen und es gibt Suppen. dies hier ist definitiv eine Suppe, wenn nicht sogar Die Suppe. mit einem kapitalen S, dessen betonung den e.e. cummings-style dieses posts rechtfertigt. das ist Die Suppe, die meine oma mir gemacht hat, wenn ich krank war oder unglücklich und die die mama nie so hinbekommen hat wie die oma, wahrscheinlich weil die sie immer irgendwie gemacht hat, mit was halt grad da war. mamas konstantere version Der Suppe mache ich mir aber immer noch, wenn ich krank bin oder unglücklich.

Eine halbe gehackte Zwiebel im Suppentopf mit ein bissl Öl drei Minuten anrösten, dann 2 TL Grieß dazugeben und zwei Minuten mitrösten. Einen Bund Suppengemüse, in mundgerechte Stückerl geschnitten, dazugeben (also Karotten, Gelbe Rüben, Peterwurzn/Pastinake, Sellerie, vielleicht ein Stückerl Lauch) und noch zwei Minuten rösten, danach mit einem halben bis dreiviertel Liter Rindssuppe aufgießen. Aufkochen lassen, Hitze zurückdrehen und halb zugedeckt simmern lassen, bis das Gemüse weich aber nicht gatschig ist – so zehn Minuten.  Ein Ei hineinschlagen und schnell versprudeln, Muskatnuss drüber reiben, pfeffern und noch eine Minute köcheln lassen, dann ein Zweigerl Petersilie darüberstreuen und vom Herd nehmen.

All diese Angaben sind ungefähr, und es lässt sich variieren nach Herzenslust. Wie’s die Oma halt auch macht.

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