Steirische Kukuruzlaibchen

Eine kleine Tasse Quinoa mit der doppelten Menge Wasser solange köcheln lassen, bis das Wasser aufgesogen ist und sich das kleine weiße Fädchen von den Körndln löst (ca 12 min). Währenddessen mit einem geriffelten großen Messer die Körner von einem frischen Kukuruzkolben (Mais für die Nichtsteirer unter uns) herunterschneiden, in eine Schüssel geben. Eine halbe kleingehackte gelbe Zwiebel, eine halbe Dose gekochter steirischer Käferbohnen (andere gehen natürlich auch, aber dann ist es nimmer steirisch), gut abgewaschen, und eine gehackte Knoblauchzehe dazugeben, eine große Handvoll gehackten Basilikum und alles mit dem Quinoa, 2 EL Olivenöl, dem Saft einer halben Zitrone oder Limette und einem Ei zu einem dicken Matsch verrühren. Die Konsistenz sollte so sein, dass Laibchen draus werden können, also falls alles noch zu lose ist kurz mit dem Pürierstab reingehen; falls es zu dick ist ein bissl Wasser dazugeben oder falls es zu flüssig ist mehr zerstampfte Bohnen dazugeben. Mit Cayennepfeffer, Cumin und gemahlenem Koriander würzen. Eine Pfanne mit Olivenöl auf mittlere bis hohe Hitze stellen und die Masse in kleinen flachen Tupferln  (eventuell mit Mehl aussen bestäubt)  goldbraun braten. Am besten gelingen sie, wenn sie möglichst flach sind. Nicht zu früh umdrehen.

Dazu passt einfaches Gemüse, hier Zucchini, Rucola und Cherrytomaten mit süßem Paprikapulver und ein bissl Zitronensaft.

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